PRESSEMITTEILUNG

In der Wirtschafts- und Finanzkrise gewinnen die Discounter.

Die F.A.Z.-Beilage „Die 100 größten Unternehmen“
erscheint am Mittwoch, dem 8. Juli 2009.



Die Schlussfolgerung der jährlich erscheinenden Beilage der Wirtschaftsredaktion „Die 100 größten Unternehmen“ lautet dieses Jahr, dass in der Krise die Discounter gewinnen.

Die Schwarz-Gruppe, zu der vor allem die Einzelhandelskette Lidl gehört, ist unter die zehn umsatzstärksten deutschen Unternehmen aufgerückt. Dafür ist der Luxusautohersteller BMW aus der Liste der Top Ten herausgefallen. Volkswagen, beim Umsatz unangefochten und unverändert die Nummer eins unter Deutschlands Konzernen, hat auch die Anleger überzeugt. Der Autokonzern steht erstmals auch, gemessen an der Börsenkapitalisierung, auf dem ersten Platz. VW hat damit den Energiekonzern Eon wie auch den Elektrokonzern Siemens auf die Plätze verwiesen.


Welche Spuren die Wirtschafts- und Finanzkrise unter Deutschlands Großunternehmen bereits jetzt schon hinterlassen hat, zeigt die Beilage „Die 100 größten Unternehmen“ der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Diese Beilage, sie ist inhaltlich in diesem Jahr vor allem den Veränderungen innerhalb der Familienunternehmen gewidmet, wird der Zeitung am 8. Juli beiliegen.

Die Redaktionsbeilage „Die 100 größten Unternehmen“ der Wirtschaftsredaktion ist ein Klassiker für F.A.Z.-Leser und Unternehmen zugleich: Seit über 50 Jahren wird zur Jahresmitte die Lage der größten Unternehmen im deutschen, europäischen und internationalen Markt untersucht.

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, 04. Juli 2009