Vom 4. bis 8. Mai finden bereits zum dritten Mal die Frankfurter Tage der Schulmusik statt. Während dieser Woche lädt die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Schüler, Eltern und Lehrer ein, die Bedeutung der Schulmusik zu erfahren. Die Rhein-Main-Zeitung der Frankfurter Allgemeinen begleitet die Aktionstage als Partner und mit einer Redaktionsbeilage, die am 30. April erscheint.
Musik fördert die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Doch wie begeistert man sie für die Musik? Mit den Frankfurter Tagen der Schulmusik will die HfMDK den Schülern die Welt des Klangs näher¬bringen. Jedes Kind in Frankfurt soll einmal im Jahr ein Konzert, Tanz oder Theaterstück erleben - so das Motto der Veranstaltungsreihe.
An den Tagen der Schulmusik beteiligen sich 350 Künstler in rund 150 Projekten. Sie gehen in die Schulen, bieten Workshops an, halten Vor¬träge und musizieren. So werden rund 6000 Frankfurter Schüler Musik, Theater und Tanz erleben - dies sind noch einmal 2000 mehr als im Vorjahr. Die Aktionen stehen unter der Schirmherrschaft des Dirigen¬ten Daniel Barenboim.
Zwischen Musik und Zeitung besteht eine ideale Verbindung, deshalb begleitet die F.A.Z. von Anfang an die Frankfurter Tage der Schulmu¬sik. Das Musizieren ist ein hervorragendes Mittel gegen die Zappelig¬keit vieler Kinder, wie übrigens auch das Lesen, sagt Mitherausgeber Werner D'Inka.
Zudem wird sich am 10. September die Alte Oper wieder in den größten Schulmusiksaal der Region verwandeln, wenn der Dirigent Gerd Albrecht einem jungen Publikum Antonín Dvo?áks Sinfonie Nr. 9 Aus der Neuen Welt vorstellt. Die Idee, ein großes Orchesterkonzert für Frankfurter Schulen anzubieten, war vor drei Jahren in einem Gespräch der Rhein-Main-Zeitung mit Gerd Albrecht entstanden.
Die Redaktionsbeilage der Rhein-Main-Zeitung gibt einen umfassenden Überblick über die 3. Frankfurter Tage der Schulmusik. Sie erscheint am 30. April 2009 in der F.A.Z. und wird zudem an Frankfurter Schulen verteilt.
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