PRESSEMITTEILUNG

AWA 2009: Frankfurter Allgemeine Zeitung und Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sind große Gewinner



In Deutschland können bei den Tageszeitungen nur die F.A.Z. und F.A.S. bei der Reichweitenentwicklung zulegen. Das geht aus der aktuellen Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA) hervor. Danach steigert die F.A.Z. ihre Reichweite mit 1,04 Millionen Lesern um 24 Prozent, und die F.A.S. kann mit 1,17 Millionen ihre Reichweite um 18 Prozent stark verbessern.

Während F.A.Z. und F.A.S. beide über die wichtige Schallmauer von über einer Million Lesern bei den überregionalen Tages- und Wochenzeitungen kommen und damit die großen Gewinner im Vergleich zur AWA 2008 sind, haben alle anderen Zeitungen Verluste eingefahren - allein die „Süddeutsche Zeitung“ verlor
111 000 Leser (-8,8 %).

„Das ist ein großartiger Erfolg, und wir werden für unsere Strategie belohnt“, sagt Tobias Trevisan, Sprecher der Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH. „Neues Design und das mittlerweile als „Kult“ empfundene Titelbild und unser unangefochtener Qualitätsjournalismus werden von den Lesern eindeutig honoriert.“

In der Kombination von F.A.Z. und F.A.S. lassen sich jetzt 1,92 Millionen Leser erreichen - 163 000 Leser mehr als mit der „Welt“ / „Welt am Sonntag“-Kombination. Mit ihren beiden Printtiteln ist die F.A.Z. GmbH damit in Deutschland Marktführer.

Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) ist eine Markt-Media-Studie und eine Mehrthemenumfrage über Konsumgewohnheiten und Mediennutzung. Durchgeführt wird sie seit 50 Jahren vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von heute rund 90 Verlagen und TV-Sendern. Die AWA stützt sich auf rund 21 000 Interviews, die bundesweit mündlich-persönlich von geschulten Interviewerinnen und Interviewern des Instituts durchgeführt werden. Die Ergebnisse - gültig für derzeit 64,85 Millionen Deutsche ab 14 Jahre - wurden heute veröffentlicht.

Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, 07.Juli 2009